"Mein Ding" - der Stift für Männer-Handschriften! Ein echter Sauklauen-Killer!

Jeder Mann möchte eine anständige Handschrift haben. Eine, die sich jederzeit und überall  sehen lassen kann. Wir sind dran!

Ein sich selbst erfüllendes Schreibgerät ist ein Stift, der meine Handschrift trägt.

„Mein Ding!“ ist keine Werbung für Schreibgeräte. Es geht allein um das Schreiben ansich, um die Überwindung der Angst davor. 20 Mio. große und kleine Jungs fürchten sich vor der eigenen Handschrift, weil sie seit der Grundschule traumatisiert sind. Dagegen helfen dieser Stift und meine Handschrift – sie sagt: „Ich kann es!“. Und mit „ich“ ist jederMann gemeint.

Wer „Mein Ding!“ in die Hand nimmt, spürt es sofort: „Mein Ding!“ kann schreiben! Heißt: ICH kann schreiben. Denn während des Schreibens sieht man ständig Mein Ding! … Unbewusst. Immer wieder Mein Ding! Auf diesem Weg werden die beiden Tätigkeiten als zusammengehörend verschaltet und der Schreibende stellt fest: Schreiben ist mein Ding!

Auf die Schrift kommt es nicht an. Die verbessert sich, sobald die Angst davor vergangen ist. dabei hilft meine Handschrift. Sie hat eine Suggestivkraft wie keine andere. Was sonst kein Stift kann, was sonst nur der Schreibende selbst schafft, das kann „Mein Ding!“! Denn während ich „Mein Ding!“ schrieb, dachte ich: „Ich möchte, dass jeder Mann sagen kann: Schreiben ist mein Ding!“.  Und das funktioniert so: Handgeschriebenes transportiert immer eine zusätzliche Dimension, die wie eine zweite Sprache wirkt. Unlesbar. Aber hoch suggestiv. Man kann sich ihr nicht entziehen. Sie ist zwingend. Probieren Sie es aus.

Der Stift liegt gut in der Hand, ist griffig-robust, hat eine breite Schreibspitze, sehr guten, blauen Tintenfluss und ist mit  schwarzem, handschmeichlerischem Überzug versehen. Sie werden ihn nicht wieder aus der Hand legen wollen. Dieser Stift ist wie ein echter Freund. Er hilft Ihnen über die Schwelle. Lassen Sie sich Zeit. Wir gewähren Ihnen 90 Tage Rückgaberecht.

ACHTUNG: Nur echt mit dem handsignierten und nummerierten Papier im Inneren. Meinen Ball-Pen „Mein Ding“ gibt es exklusiv und streng limitiert. Auflage: 100 Stück.

Preis: 99,00 € inkl. Mwst. und Versand (innerhalb Deutschlands)




Die ersten Zuschriften zu "Mein Ding":

9. Dez. 2019, Frau: Tatsächlich! Die Mein-Ding-Suggestion hat meinem Mann die Angst vorm Schreiben genommen. Er schreibt nicht „schön“, aber irgendwie trotzdem toll. Danke.

7. Dez. 2019, Mann, 41 Jahre, Ingenieur: „Sehr cool … hab „Mein Ding“ schon getestet: Finde der liegt super in der Hand, das hab ich bei Stiften bisher selten so erlebt.  Lustig ist, dass der mich zwingt größer und vielleicht etwas bewusster zu schreiben … finde ich spannend 🙂 

7. Dez. 2019, S.D.: Dass er Sie zwingt, aufmerksamer zu schreiben – das ist genau mein Ding! Danke für das Feedback!

6. Dez. 2019, Mann, 25 Jahre, Student: „Geiles Teil! Liegt klasse in der Hand und sieht gut aus. Ich schicke demnächst mal eine Schreibprobe. Darf ich?“
6. Dez. 2019, S.D.:Ja, gern. Schicken Sie was Sie geschrieben haben. Wir freuen uns!“
The self-fulfilling Ball-Pen for Men – „Mein Ding“ hält was es verspricht!

Seit über zehn Jahren bin ich Hand- und Unterschrift-Coach für VIPs

 … Führungskräfte und andere Entscheider. Ich habe also Einblick in die Geschehnisse deutscher Schreibdramatik wie sonst niemand.

Hierbei fiel mir etwas sehr Groteskes auf: Viele Männer fürchten sich vor ihrer eigenen Handschrift, obwohl Schreiben im Grunde „Männersache“ ist, weil sie es durch empirisch erworbene Eigenschaften sogar viel besser könnten als „Mädels“. Wenn man sie ließe. Doch leider lassen die Lehrerinnen sie nicht. Denn schon im Knabenalter blockiert tradiertes Boys-Bashing „Mädchen können es eben besser!“ die Entfaltung einer selbstbewussten, fließenden Schreibtechnik. Darunter leiden sie bis zum Tod. Sprechen sie darüber, dann kaschieren es mit herablassenden Bemerkungen wie: „Schreiben ist Weiberkram!“ und „Heute schreibt doch sowieso kein Mensch mehr!“ und sie geben der Digitalisierung die Schuld. Alles Quatsch.

Jeder Mann möchte eine anständige Handschrift haben, um jederzeit und überall – zum Beispiel auch so, wie es Doris Dörrie in ihrem Buch Leben Schreiben Atmen empfiehlt – Texte notieren zu können, ohne sich in Grund und Boden zu schämen. Doch seit Schüler gezwungen werden, sich die Buchstaben eigeninitiativ und ohne fachkundigen Beistand zu erschließen, ist es aus damit. Aktuell sind ca. 50 % der männlichen Bevölkerung davon betroffen.

Ein unhaltbarer Zustand.