"Mein Ding" - der Stift für Männer-Handschriften!

Jeder Mann möchte eine anständige Handschrift haben. Eine, die sich jederzeit und überall  sehen lassen kann. Wir sind dran!

Ein sich selbst erfüllendes Schreibgerät ist ein Stift, der meine Handschrift trägt.

„Mein Ding!“ ist keine Werbung für Schreibgeräte. Es geht allein um das Schreiben ansich, um die Überwindung der Angst davor. 20 Mio. große und kleine Jungs fürchten sich vor der eigenen Handschrift, weil sie seit der Grundschule traumatisiert sind. Dagegen helfen dieser Stift und meine Handschrift – sie sagt: „Ich kann es!“. Und mit „ich“ ist jederMann gemeint.

Wer „Mein Ding!“ in die Hand nimmt, spürt es sofort: „Mein Ding!“ kann schreiben! Heißt: ICH kann schreiben. Denn während des Schreibens sieht man ständig Mein Ding! … Unbewusst. Immer wieder Mein Ding! Auf diesem Weg werden die beiden Tätigkeiten als zusammengehörend verschaltet und der Schreibende stellt fest: Schreiben ist mein Ding!

Was sonst kein Stift kann, was sonst nur der Schreibende selbst schafft, das kann „Mein Ding!“!

ACHTUNG: Nur echt mit dem handsignierten und nummerierten Papier im Inneren. Meinen Ball-Pen „Mein Ding“ gibt es exklusiv und streng limitiert. Auflage: 100 Stück.

Seit über zehn Jahren bin ich Hand- und Unterschrift-Coach für VIPs

 … Führungskräfte und andere Entscheider. Ich habe also Einblick in die Geschehnisse deutscher Schreibdramatik wie sonst niemand.

Hierbei fiel mir etwas sehr Groteskes auf: Viele Männer fürchten sich vor ihrer eigenen Handschrift, obwohl Schreiben im Grunde „Männersache“ ist, weil sie es durch empirisch erworbene Eigenschaften sogar viel besser könnten als „Mädels“. Wenn man sie ließe. Doch leider lassen die Lehrerinnen sie nicht. Denn schon im Knabenalter blockiert tradiertes Boys-Bashing „Mädchen können es eben besser!“ die Entfaltung einer selbstbewussten, fließenden Schreibtechnik. Darunter leiden sie bis zum Tod. Sprechen sie darüber, dann kaschieren es mit herablassenden Bemerkungen wie: „Schreiben ist Weiberkram!“ und „Heute schreibt doch sowieso kein Mensch mehr!“ und sie geben der Digitalisierung die Schuld. Alles Quatsch.

Jeder Mann möchte eine anständige Handschrift haben, um jederzeit und überall – zum Beispiel auch so, wie es Doris Dörrie in ihrem Buch Leben Schreiben Atmen empfiehlt – Texte notieren zu können, ohne sich in Grund und Boden zu schämen. Doch seit Schüler gezwungen werden, sich die Buchstaben eigeninitiativ und ohne fachkundigen Beistand zu erschließen, ist es aus damit. Aktuell sind ca. 50 % der männlichen Bevölkerung davon betroffen.

Ein unhaltbarer Zustand.